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Haben Sie den Kompost an den richtigen Ort gestellt, ist die Befüllung des Kompostes wichtig. Sie sollten auf eine ausgewogenes Verhältnis vom trockenen und feuchten Material achten.

Die unterste Schicht, sollte aus zerkleinerten Ästen und Zweigen bestehen (Heckenschnitt) die nicht länger als 15 cm sein sollten.

Sie können die Äste und Zweige mit einer Gartenschere, Astschere oder einen Häcksler gut zerkleinern.

 

Füllen Sie jetzt auf Ihre Äste und Zweige ein wenig reife Komposterde zu. Diese sorgt dafür, das die Verrottung schneller geht, da sich im reifen Kompost schon Mikroorganismen und Kleinstlebewesen befinden.

Hat man kein reifen Kompost zur Hand, kann man auch einen Kompoststarter verwenden. Dieses erhalten Sie im Gartenfachhandel und Baumärkten. Dieser enthält u.a. Stickstoff, der für den Rotteprozess optimale mitbringt.

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Haben Sie die erste Grundlage (Basis) in den Kompost gefüllt, geht es immer abwechselt

Weiter. Jetzt kann auf die Äste eine ca. 10cm Schicht Rasenschnitt, Küchenabfälle oder Laub gefüllt werden. Dieses darf auch leicht feucht sein.

 

Als dritte Schicht folgt dann wieder grobes Material wie Äste oder ähnlichen. Diese sorgen dafür, dass genügend Luft ins innere gelangt und die feuchten Materialien nicht schimmeln oder faulen.

Dann kann wieder feineres Material rein und immer so weiter.

 

Wollen Sie das der Rottungprozess schneller von statten geht, füllen Sie zwischen jeder Schicht ein Eimer reifen Kompost oder Kompoststarter.

 

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